Reiseberichte und -Erlebnisse aus dem Ausland, sowie Geschichten, die das Leben schrieb

Aussergewöhnliche Erlebnisse auf Reisen und aus dem Alltag verarbeite ich, indem ich darüber einen Bericht schreibe. In diesen Berichten kann ich das Erlebte zusammenfassen, ordnen und mit Zusatzinformationen und Erkenntnissen ergänzen.

 

Bericht:
(Press Name für ganzen Bericht)
Schlagzeilen:
Feb. 2017: Radfernfahrt von Hua-Hin nach Phuket über 820km

Nach der 1'300 km langen Fernfahrt mit dem Rad von Chiang Mai nach Hua Hin im Jahre 2011 und im Jahre darauf der etwas kürzeren vom Süden in den Norden Vietnams nahm ich zwischen dem 20. und dem 28. Februar meine nächste Herausforderung in Angriff: Ich fuhr in 7 Tages-Etappen mit dem Rennrad von Hua Hin nach Phuket über rund 830 km.

Diese Strecke entspricht etwa dem Weg von Basel nach Istrien, wo ich den Sommer verbringe, oder dem von Basel nach Hamburg, oder Basel nach Wien.

7. - 10. Dez. 2016: Shopping mit fotografischer Exkursion in Bangkok-Pratunam

Es ist bei mir bereits Tradition, jede Saison einmal 2-3 Tage nach Bangkok in den Bezirk Pratunam zum Shopping zu gehen. Der Pratunam-Markt, ist der größte Markt für Textilien in Thailand. Ich habe immer etwas einzukaufen. Auch wenn ich nichts brauche, ich finde immer etwas schönes. Leide ich etwa unter "Oniomanie", dem medizinischen Begriff für Kaufsucht und -Zwang? Nein, da kann ich Euch beruhigen. Ich kaufe zwar auch "Mist", aber ich leide anschliessend nicht unter Depressionen, wie es gemäss Internet-Beiträgen bei echten Kaufsüchtige der Fall sein soll. Ich bin anschliessend nur müde vom vielen gehen!

13. Nov. 2016: Langboot Regatta auf dem Khao Tao Lake

)Genau vor 1 Monat am 13. Oktober ist der thailändische König Bhumibol verstorben. Vielleicht zu seinen Ehren, wohl eher, weil es bereits organisiert war, fand auf dem Khao Tao Lake unweit von Hua-Hin eines der grössten Langboot-Regattas in Thailand statt. Es sollen über 100 Boote teilgenommen haben. Bestimmt in Erinnerung an den König, der unweit dieses Sees seine Smmerresidenz hatte, wurden sogar 2 der goldenen Boote aus der königlichen Flotte delegiert. Jedoch der Platz des Königs auf seiner "Subanahongsa"-Barke blieb unbesetzt.

Sept. 2016: Reise nach München

Ich berichte vom BMW-Museum, vom Hundertwasser-Turm der Kuchlbauer Brauerei, vom Oktoberfest bei Regen und noch einigem mehr.

Juli 2016: Zum 4. Mal im Kosovo

Es war wiederum ein volles Programm, das mich in den Kosovo brachte: Das Beschneidungsfest "Synet" von Leon, eine Hochzeit und eine grosse Grillparty, sowie schlussendlich die Besichtigung der Erz-Aufbereitungsanlage im Raume Grancanica.

Nov. 2015: Shopping im Einkaufsviertel Pratunam (Bangkok)

Einmal im Jahr fröne ich meinem Hobby "Shopping" im Pratunam-Viertel (Bangkok). In 1000en von Geschäften finde ich dort Kleider, Lederwaren, Schuhe aller Art und erfülle mir meine Wünsche.

Juli 2015: Fahrt in den Kosovo mit Badeferien in Albanien

Nach 2003 und 2007 weilte ich zum dritten Mal im Kosovo. Diesmal standen der Ramadan und der abschliessende Bajram im Mittelpunkt. Als Ueberraschung verbrachten wir noch 3 Tage am Meer in Albanien.

Dez. 2014: Diplomierung von Snooker durch Prinzessin Sirindhorn

9. - 18. Dez. 2014: Es waren hektische und unvergessliche Tage mit Pat in Bangkok:

  • Wir besuchten die jährliche Schulhausparty von Pat's ehemaliger Grundschule in Bangkok am Hafen
  • Ein grosses Ereignis, die Diplomierung von Snooker in der Chulalongkorn University durch Prinzessin Sirindhorn
  • Dazwischen besuchten wir den Bang Phli Chinese Market, den Winter Ausverkauf in SamutPrakan und den "Hong Thong Tempel"
  • ...und in der ganzen Zeit waren Karli und Heidy aus der Schweiz in Bangkok
Nov. 2014: Fahrt nach Sangkhlaburi mit Uebernachten auf einem Hausboot

Vor 7 Jahren habe ich mit der Schulklasse von Pat meine ersten Reisen innerhalb Thailands gemacht. Dabei sind mir Däng, Mä, Noi, Nä, Muh, Mäuw, Mr. Sät, Mr. It wie sie alle hiessen, fest ans Herzen gewachsen. In diesem Jahr war für das Wochenende vom 8. - 10. November 2014 eine weitere Fahrt zum geheimnisvollen Sangkhlaburi im mittleren Westen Thailands geplant. Es wurde eine spezielle Reise: Ich, Max mit 6 Frauen auf einem Hausboot unter freiem Himmel mitten im See vor der Ortschaft Sangkhlaburi.

Mai 2014: Veloferien in Follonica

Bereits zum 20. Mal trafen wir uns in Follonica (Toskana) zur Radrenn- und Degustationswoche. Es war wiederum eine spezielle Woche, wir hatten Glück mit dem Wetter und es soll im 2015 weitergehen.

Jan 2014: Namastee Rajasthan (Indien)

13. - 30. Jan. 2014: In einem Toyota-Van, einen Chauffeur und Reiseführer durch das ehemalige Reich der Maharadjas und Könige mit seinen Palästen, Herrschaftshäusern und Forts. Die eindrucksvolle Reise voller Widersprüche endete mit der eindrucksvollen "Taj Mahal" Grabstätte.

Nov. 2013: Shopping in Bangok Pratunam, Visum für Indien

Einmal im Jahr fahre ich für 2-3 Tage von Hua-Hin nach Bangkok ins dortige Shopping-Paradies Pratunam. Dort findet man keine Karl Lagerfeld oder Cardins, sondern alle Arten von Textilien aus Thai-Produktionen. In 1'000en von Geschäften werden preiswerte Shirts, Hemden, Hosen, Unterwäsche, Partykleider etc angeboten. In diesem Jahr galt es zusätzlich, für Pat das Visum für unsere Indien-Reise im kommenden Januar zu beantragen.

Wenn Pässe erzählen könnten!

Ich habe bereits ein paar Schweizer Pässe mit unzählige Visas, Ein- und Ausreisestempel verbraucht. Dahinter stehen viele Geschichten, Erlebnisse und Begegnungen.

Juni 2013: Fahrt der kroatischen Küste entlang nach Dubrovnik

Die Fahrt der kroatischen Küste entlang von Istrien via Zadar, Sibenik und den Krka-Fällen, weiter nach Trogir, Ston auf der Insel Peljesac bis nach Dubrovnik gehörte schon lange zu meinen grossen Reisezielen. Bereits letztes Jahr machten Klaus und ich die ersten Pläne, dieses Jahr sollte es mit seinem Camper losgehen.

Jedoch eine Woche um die andere mussten wir unsere Fahrt im Mai verschieben, denn das schlechte Wetter der Küste entlang liess keine Reise zu. Aber dann am Montag, 3. Juni war es soweit. Sonne und schönes Wetter verhiessen die Internet-Meteorologen und wir glaubten ihnen.

Mai 2013: Veloferien in Follonica

Wie jedes Jahr holten sich die meisten in Follonica ihre ersten Rad-Kilometer. Wir hatten bestes Wetter. Diesmal standen im Vorderung: die Gründung der neuen Radrenngruppe "GS Massimo" mit neuem Renndress und der Beinahe-Kollision mit zwei Wildschweinen im Anschluss an ein feines Essen im "Il Palazzotto".

Jan. 2013: Reise durch Myanmar (Burma)

Wenn einer eine Reise tut, dann kann er was erleben. So erging es mir einmal mehr auf meiner 11-tägigen Myanmar-Schiffsreise auf dem Irrawaddy von Mandalay via Pagan nach Pyay. Ich erlebte eine ungewöhnliche Welt. Eine meiner interessantesten und eindrücklichsten Reisen, die ich je unternommen hatte. Am ehesten vergleichbar mit meiner ersten Nil-Fahrt in Aegypten vor ziemlich genau 10 Jahren, als ich mir einen meiner Jugendträume erfüllte und den Nil zwischen Luxor und Assuan bis Abu-Simbel mit all seinen Kunstschätzen und Bauwerken bereiste.

Nov. 2012: Radfernfahrt durch Vietnam

Innert 17 Tagen bin ich mit dem Mountain-Bike von Saigon im Süden Vietnams nach Hanoi im Norden geradelt. Im Gegensatz zur letztjährigen "Tour de Thailand" war diese "Vietnam-Tour" weniger eine Fernfahrt, um von A nach B zu kommen, als ein 17-tägiges Ereignis mit einzelnen Radausfahrten in sehenswerten Gegenden unterschiedlicher Länge.

So waren die Tages-Etappen immer eine Kombination aus Rad- und Busfahrt, um ans Ziel zu gelangen. Dies führte auch dazu, dass wir bereits kurz nach dem Start in Saigon mit dem Flugzeug etwa 300 km nach Dalat flogen und später auch noch mit der Eisenbahn einen grossen Teil von Zentral-Vietnam überbrückten.

Mit 800 zurückgelegten Kilometern war die Distanz keine Ueberraschung mehr. Ueberrascht wurde ich eher von den Höhenunterschieden und dem wechselhaften Wetter.

Mai 2012: Veloferien in Follonica

Im neuen Bungalow des Golfo del Sole trafen wir uns wiederum zu einer sportlichen, aber auch kulinarischen Woche.

Mein 4. Thailand-Tagebuch (2011/12)

Werde ich wohl in Bangkok landen und mit dem Taxi nach Hua-Hin fahren können, war die bange Frage, die mich Tage vor der Anreise beschäftigte, denn Thailand wurde von einer der grössten Hochwasser-Katastrophen der Geschichte heimgesucht. Schlussendlich kam ich bestens in Hua-Hin an, aber die Auswirkungen des Unwetters wirkten sich auch in Hua-Hin und auf meinen Reisen in Thailand aus.

  • 15. Okt. 2011: Ankunft in Bangkok
  • Einschränkungen in der Lebensmittelversorgung (Wasser, Reis, Nudeln) auch ausserhalb der Ueberschwemmungsgebiete.
  • Miete mein Haus in der Soi94 für das ganze Jahr
  • Nov. 2011: 1'300 km lange Radfernfahrt "Tour de Thailand" von ChiangMai via Sukhothai und Kanchanabury (River Kwai) nach Hua-Hin, durch die Hochwassergebiete
  • Jan. 2012: Visatrip nach Hongkong und Macao
  • Feb. 2012: Shopping Trip nach Bangkok im Gebiet Pratunam
  • März 2012: 200km Rad-Ausfahrt an 1 Tag
  • 15. März 2012: Rückflug in die Schweiz
März 2012: 200km-Radausfahrt an einem Tag

Es war einer meiner grossen Herausforderungen dieses Jahres: 200 km mit dem Rad in einem Tag, von Hua-Hin über die Dolphin Bay via Prachuap Khiri Khan nach Ban Krut. Ich habe mit 3 Freunden aus USA und Kanada dieses Ziel erreicht. Besser als ich es erwartete. Weder der harte Gegen- und Seitenwind, noch die 35°C Hitze konnten mir etwas antun.

Feb. 2012: Shopping in Bangkok / Pratunam

Mit einer Gruppe Rentner bin ich mit dem Ziel "Shoppping" nach Bangkok gefahren. Mein Ziel habe ich voll erreicht, denn der Stadtbezirk "Pratunam" ist berühmt für seine Gross-Märkte, wo sich Einkäufer aus der ganzen Welt einfinden. In diesen 2 Tagen besuchte ich noch weitere Sehenswürdigkeiten in Bangkok.

In meinem Bericht erzähle ich von meinen Erlebnissen und Erfahrungen, und dokumentiere diese mit vielen einmaligen Fotos.

Jan. 2012 Visa-Trip nach Hongkong - Macao

Hongkong und Macao waren die Destinationen meines diesjährigen Visa-Trips, den ich nach spätestens 3 Monaten Aufenthalt in Thailand unternehmen musste, um bei der erneuten Einreise weitere 3 Monaten in Thailand bleiben zu dürfen. Ich wusste, dass die Temperaturen in Hongkong wegen der Winterzeit mit 12-18°C recht tief sein werden. Das Wetter hielt sich besser als es die Wetterprognose mir weiss machen wollte.

An den beiden ersten Tage hellte es im Verlauf des Nachmittags auf und die Sonne erlaubte "frühlingshafte" Fotos. Gegen Ende meines Aufenthaltes musste ich mich in Nebel- und Regenaufnahmen üben. So machte ich aus der Not eine Tugend und suchte nachts bei Regen die farbenprächtigen Spiegelungen der Reklamen und Schaufenster auf den Strassen. Mir kam an den letzten Tagen meine Foto-Lehrerin der Volks-Hochschule in den Sinn, die meinte: "Bei schönem Wetter kann jeder fotografieren, die hohe Schule beginnt bei Nebel und Regen!"

Nov. 2011: Tour de Thailand Radfernfahrt von ChiangMai nach Hua-Hin über 1'300km

Es war für mich eine grosse Herausforderung, eine Fahrt ins Ungewisse, denn noch nie hatte ich eine derart lange Distanz mit meinem Rad zurückgelegt. 1'300 km in 13 Tagen und dazwischen 3 Ruhetage

Start war der 6. November 2011 in Chiang Mai, im Norden von Thailand. Via Sukhothai, River Kwai, führte die Strecke bis nach Hua-Hin, wo ich am 23. November eingetroffen bin. Es war eine Fahrt voller Ueberraschungen und unerwarteter Erlebnisse.

Mai 2011: Veloferien in Follonica

Einmal mehr "Golfo del Sole", das Frühjahrs-Hauptquartier des Radrennclub Basel in Follonica (Toskana). Hier traf sich auch dieses Jahr der harte Kern zum alljährlichen Frühlings-Trainingslager. Die einen kamen aus der sommerlichen Schweiz, wo fürs Wochenende Temperaturen gegen 28°C angekündigt waren, und der Schreibende aus seiner Sommerresidenz in Istrien (Kroatien).

Ursprünglich war die Follonica-Woche als Saison-Vorbereitung vorgesehen. Zurück zu den Ursprüngen, so könnte man das diesjährige Motto für Follonica bezeichnen, denn einige von uns hatten noch keine 100 km in den Beinen resp. im Hintern.

Bericht von meiner Reise mit dem "EASTERN & ORIENTAL EXPRESS" von Bangkok via River Kwai nach Kuala Lumpur (Malaysia)

Wer erinnert sich nicht an den Film "In 80 Tagen um die Welt", in dem der Exzentriker Phileas Fogg mit seinem Diener Passepartout mit Eisenbahn und Schiff die verrücktesten Abenteuer bewältigen musste. Meine Reise mit dem "EASTERN & ORIENTAL EXPRESS" war ebenfalls eine Reise voller Erlebnisse und Hindernisse, dauerte aber nur 3 Tage.

Ich reiste in einem Luxuszug von Bangkok via River Kwai nach Kuala Lumpur (Malaysia), eine Strecke von ungefähr 1400 km. Unerwartet war der Zwischenfall auf der 1-spurigen Strecke der Todesbahn zum River Kwai und dem Wang Po Viadukt, als hinter uns ein Güterzug entgleiste und die Schienen samt Unterbau zerstörte. Als Konsequenz mussten wir mehr als 1 Tag warten, bis wir weiterfahren konnten. Leider stand wie in obiger Geschichte kein Ballon zur Verfügung, mit dem wir die Unfallstrecke hätten überfliegen können.

Mein 3. Thailand-Tagebuch (2010/2011)

Ich kam mir bereits als alter Fuchs vor, als ich zum 3. Mal in Thailand eintraf. Aber auch dieses Mal erlebte ich Neues, lernte neue Leute kennen und fühlte mich nochmals wohler als in den Jahren vorher. Wie habe ich doch mehrmals über mich geschwärmt: "Max, Du hast ein tolles Leben!"

In dem vorliegenden Tagebuch habe ich nicht mehr nur von einzelnen Aktivitäten berichtet, sondern Erlebnisse und Besonderheiten von Thailand beschrieben.

  • 27./28. Oktober 2010: Flug von Zürich nach Bangkok
  • 18. - 26. Nov. 2010: Reise in den Norden bis zur thailändisch-burmesischen Grenze
  • 23. - 28. Jan. 2011: Reise mit dem EASTERN & ORIENTAL EXPRESS von Bangkok über River Kwai nach Kuala Lumpur in Malaysia
  • Velo-Aktivitäten und Training für die Tour de Thailand im Von. 2011
  • 25. - 27. Feb. 2011: Mountain-Bike Weekend in Khay Yai
  • 15. März 2011: Rückflug in die Schweiz
19. - 22. Nov. 2010: Reise in den Norden von Thailand - Loy Kratong

Ziel dieser Reise war der "Loy Kratong", das grosse Lichterfest als Abschluss der Regenzeit. Kleine Boote, traditionell aus Bananenstrünken gefertigt und mit brennenden Kerzen, Räucherstäbchen und Blumen geschmückt, werden in Flüsse, Seen und Klongs als Opfergabe an die Göttin des Wassers gesetzt. Im Norden wird das Fest wegen der vielen Flüsse und Bäche am intensivsten gefeiert.

Mai 2010: Veloferien in Follonica

Radfahren auf dem Rennrad bei Kälte und/oder Regen ist grausam. Nachdem der Berichterstatter in den letzten Tagen in Istrien (Kroatien) nicht unbedingt vom schönen Wetter verwöhnt wurde, hoffte ich auf eine Besserung in der Toskana, wie ich es in den letzten Jahren schon mehrere Male erlebt hatte

Jan. 2010: Mit dem Hausboot auf dem Srinakarin-Lake

Kaum waren wir aus Laos zurück und in Bangkok wieder eingetroffen, stellten wir uns unter die Dusche, packten unsere Koffer neu und bereits 3 Stunden später sassen wir im Taxis zum Hafen von Bangkok, wo die Toyota Limousine auf uns wartete. Wie gross war doch die Freude unsere Thai-Freunde, dass es mit uns trotz der lange zum voraus geplanten Reise nach Laos geklappt hatte. Die Fahrt zum Srinakarin-See wurde auf dem Gross-Markt von Kanchanabury unterbrochen, wo wir uns Lebensmittel erstanden. Dann ging es weiter zum Hausboot, wo wir im See fischten, unsere Malzeiten kochten und nachts im Freien auf dem Boden des Bootes schlafen mussten. Ich hatte aber mit meinem Schlafsack und einer Luftmatratze vorgesorgt.

Jan. 2010: Meine Laos Reise

Letztes Jahr habe ich im Rahmen meines Visa-Trips "Kambodscha mit Angkor What" besucht. Dieses Jahr stand das zweite Indochina-Land auf dem Plan: Laos mit der Hauptstadt "Vientiane" und dem von der Unesco im 1995 zum Weltkulturerbe erklärte "Luang Prabang". Obwohl das Land noch unter kommunistischer Führung steht, wurde das Visum kurz vor unserer Einreise abgeschafft. Laos ist ein armes Land. Die Armut scheint noch stärker als in Kambodscha zu sein. Ein Land voller Gegensätze

2009/10: Reise nach Nord-Thailand bis zur thailändisch-burmesischen Grenze

Am 30. Dezember war Abfahrt am Hafen von Bangkok. Stichworte der Reise sind:

  • Gast bei einer buddhistischen Trauer-Zeremonie für eine wohlhabende chinesische Lady,
  • Mein Name an der Toilettentüre im Schulhaus Wang Mariou in der Nähe von Chiang Ray;
  • buddhistische Zeremnonie und meine Gebuststagsparty mit Karaoke inmitten eines Dorfes;
  • in Pai habe ich vor Kälte gezittert, wie noch nie;
  • 2 kg Avocados für 3 SFr.

Mein 2. Thailand-Tagebuch (2009/2010)

Einen Monat nach meiner Prostata Operation war ich bereits wieder unterwegs zu meinem 2. Winter-Aufenthalt in Thailand. Es war nun nicht mehr alles neu, aber ich hatte nun Gelegenheit, das Land und die Leute besser und intensiver kennen zu lernen.

  • Es gibt Thai-Häuser und Europäer-Häuser. Es gibt Häuser mit Wasser im Ueberfluss, und solche mit Engpässen. Meine Erfahrungen beim Mieten eines Hauses.
  • Dez. 2009: Mehrtätige Reise in den Norden von Thailand (Chiang Mai, Pai, Fang, Ankhan) bis zur burmesischen Grenze.
  • Jan. 2010: Mein Visatrip nach Laos (Luang Prabang, Vientiane)
  • Jan. 2010: Tage im Hausboot auf dem Srinakarin Lake.
  • Feb./März 2010: Wie habe ich den Bürgerkrieg erlebt?
  • Feb. 2010: Thai-Hochzeit von Sarina
  • Die Böschensteins aus Dübendorf
2009: Meine Prostata Operation

Im Herbst 2009 musste ich mich unverhofft einer Prostata Operation unterziehen. Der daraus entstandene Bericht soll keine Angst, sondern Zuversicht verbreiten. Ich selber habe mich vor meiner Operation nicht über Prostata im Internet informiert. Das Thema ist viel zu vielfältig. Meine Freunde können es bezeugen. Ich ging blau-äugig für ein paar Tage ins Spital und habe abgesehen von meiner Verstopfung nie gelitten. Vertraue der Ärzteschaft, denn sie sind Profis und machen ihr bestmögliches. Höre nicht auf die negativen Berichte aus Deiner Umgebung. Klemme diese Voten klar und bestimmt ab, denn bei Dir ist sowieso alles anders.

Jan. 2009: Kambodscha Reise

Wer hat nicht schon von "Phnom Penh", "Siem Reap" und *Angkor Wat" gehört? Die unzähligen und weitläufigen Tempelanlagen im Urwald um Siam Reap sind äusserst sehenswert und müssen in einem Atemzug mit denen in Aegypten genannt werden. Unvergesslich auch die schwimmenden Städte auf dem See "Tonle Sap".

Mein 1. Thailand-Tagebuch (2008/2009)

Nachdem ich die letzten beiden Winter zwischen 2006/07 und 2007/08 im Süden von Spanien verbracht hatte, zog es mich diesen Winter an einen ganz anderen Ort, nämlich nach Hua Hin (Thailand) zu Usa und Tony, in ihr schönes Gästehaus inmitten ihres mondänen, parkähnlichen Wohnsitzes "Ban Noparat", was auf Deutsch "zur Seerose" heisst.

Hua Hin liegt ungefähr 200 km südwestlich von Bangkok am Golf von Siam. Seit mehr als 100 Jahren befindet sich dort eine Sommerresidenz des thailändischen Königshauses. Besucher schätzen die kilometerlangen Sandstrände, eine gute Infrastruktur mit erstklassigen Hotels, verschiedenen Restaurants und Geschäften, den lebhaften Nachtmarkt und viel Lokalkolorit. Unter Insidern gilt Hua Hin mit seinen 7 Golfplätzen zu erschwinglichen Greenfees schon lange als thailändisches "Golf-Mekka".

  • Mit dem Rad nach Ayutthaya. Unruhen in Bangkok: der Flugplatz wird von Gelb-Hemden besetzt.
  • Bangkok: Besuch der berühmten Bangkok-Tempel: "Wat Pho", "Wat Phra Kaeo", das "Grand Palace, der "Dicke Buddha" und "Wat Arun".
  • Rundreise via Sukhothai - Lampang - Chiang Mai - Chiang Rai. Loy Kratong Festivitäten
  • Trip zur River Kwai Bridge, Floating Market in Damnoen Saduak
  • Mit Pat in Bangkok: Ban Phli Market, Ancient City, Krokodil Farm, Teparak Road (Samut Prakan)
  • Reise in den Norden zum Bhumipol-Stausee
  • Visa-Trip Nach Kambodscha: Phnom Penh, Siem Reap, Angkor What
  • Ausflug mit einem Hausboot auf dem Srinakharin Lake
  • Mrigadayavan-Teakholzpalast zwischen Hua-Hin und Cha-Am
  • Einmaliges Rod Stewart Konzert in Bangkok
Thailand Bericht (2008/09)

Mit diesem Bericht verarbeite ich die in 5 Monaten auf mich eingestürzten Eindrücke und Erlebnisse, denn alles war hier in Thailand anders: die Schrift, das Aussehen der Leute, die Sprache, das Essen, die Landschaft, der Buddhismus, der chaotische Links-Verkehr, aber auch die Gefühle der Thais.

Thailand von A - Z

Den Winter 2008/2009 habe ich erstmals in Thailand verbracht. In diesem Zusammenhang habe ich viel erlebt und noch viel mehr neue Eindrücke aufgenommen. Diese habe ich nun als "Anleitung für Thailand-Reisende" zusammengefasst.
Bem: Diesen Bericht passe ich laufend an. Er ist jederzeit aktuell.

2007/08: Winter in Spanien

Nachdem ich bereits den Winter 2006/2007 im Süden von Spanien verbracht hatte, wollte ich es auch im 2007/2008 nochmals wissen. Diesmal sollte es aber der Campingplatz "Los Madriles" werden, der in 30868 Isla Plana bei Mazarron an einem Hang etwa 50-100 m über dem Meer liegt. Er befindet sich nur 20 km von El Portus, wo ich letztes Jahr campierte.

2007: Hochzeit im Kosovo

Als ich vor 4 Jahren erstmals in den Kosovo flog, war dies für mich eine Expedition und ein Abenteuer ins Ungewisse, denn ich kannte dieses Land und deren Einwohner nur aus der Presse und dem Fernsehen, und vielen gutgemeinten Ratschlägen. Zudem war der schreckliche Vernichtungs-Krieg der Serben gegen den Kosovo erst 3 Jahre beendet.

Dieses Mal war es eine Reise zurück zu Freunden. Und ich fühlte mich von Anbeginn an wohl in diesem Lande. Irgendwie sind die Leute hier ganz anders, als die Kosovo-Albaner in der Schweiz. In der Schweiz ist es, wie wenn sie losgelassen würden und meinen, ihre Männlichkeit mit den ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln beweisen zu müssen! Es ist tragisch, dass eine Minderheit für derart negative Schlagzeilen verantwortlich ist. Hier im Kosovo erlebt man ein Familienleben mit klaren Hierarchien, an denen sich auch die Jungen halten müssen.

Mein Camping-Sommer in Istrien

Seit Juli 1986 verbringe ich mit 2-3 Ausnahmen jedes Jahr mehrere Wochen oder Monate auf dem Campingplatz Solaris. Hier habe ich meine Freunde und Bekannten, die mir auch in meinen schlimmeren Zeiten treu geblieben und mir wieder Kraft gegeben haben. Der Campingplatz Solaris befindet sich auf der Halbinsel Istrien (Kroatien) südlich von Triest in der Nähe von Porec und gehört zu des besseren Campingplätzen Europas. Ich fühle mich hier wohl und kann den Campingplatz bestens empfehlen.
Bem: Diesen Bericht passe ich laufend an. Er ist jederzeit aktuell.

2006/07: Winter in Spanien

Den Winter 2006/2007 habe ich vom 12. Okt. 2006 - 10. März 2007 (unterbrochen durch den Weihnachts-Aufenthalt in der Schweiz) im Süden von Spanien auf dem Campingplatz El Portus bei Cartagena in der Provinz Murcia verbracht. In der ersten Hälfte im Herbst 2006 war ich begleitet von Evelyne, die Monate im 2007 war ich dann alleine. Es war eine gute Idee, dieses Abenteuer zu wagen, auch wenn der erste Teil total in die Hosen gegangen ist. Die Wochen im 2007 brachten umsomehr erfreuliche und interessante Begegnungen. Zudem hatte ich viel Zeit für meine persönlichen Interessen: Lesen, Sport treiben, relaxen und mich pflegen.

2005: Veloferien in Follonica

Im Rahmen einer Sternfahrt trafen wir uns zum 11. Mal im Feriendorf Golfo del Sole in Follonica, um mit unseren Rennrädern 1 Woche lang die Umgebung unsicher zu machen. Die einen kamen aus dem Kleinbasel, die anderem aus dem Grossbasel und der Schreibende aus Istrien (Kroatien). Einzeln oder in Gruppen bewohnten wir Bungalows auf den Dünen hoch über dem wunderbaren Meer.

2004: Veloferien in Follonica

Keiner aus dem Tour-Tross war sich bewusst, dass er mit seinem Rennrad an einer Jubiläumstour mitfuhr. 10x seit 1995 hat Renato seine Radrenn-Woche im Feriendorf Golfo del Sole in Follonica durchgeführt. In seiner umsichtigen Art hat er trotz widrigen Wetters wiederum eine unvergessliche Woche auf die Beine gestellt.

2003: Reise in den Kosovo

Im Herbst 2002 haben mich Daniela und Eshref als "Ehrengast" zu einer Hochzeit des Sohnes von Mejdi Pajaziti in den Kosovo eingeladen. Nach langen Hin- und Her-Ueberlegungen und guter Zusprache durch meine Tennispartnerin Kathrin habe ich an Weihnachten zugesagt.

In den 2 Wochen im Kosovo habe ich unendlich viel erlebt. Die Zeit hat aber auch mein Interesse geweckt, die Ursachen und die Hintergründe des Kosovo-Krieges zu erfahren.

2003: Veloferien in Follonica

Bereits 9x seit 1995 hat Renato seine Radrenn-Woche im Feriendorf Golfo del Sole in Follonica durchgeführt. Auch diesmal war Renato für uns Organisator, Mutter, Mechaniker, Gute Seele, Vorbild, kurzum er war Chef de la Route. Die Spielregeln waren klar: Jeder hatte eine Pumpe und einen Reserveschlauch bei sich. Mir hat er anvertraut, dass halbe Basler Läckerli Wunder wirken. Den Taschenrechner vom letzten Jahr hatte er wiederum bei sich. Trotzdem sind die durchschnittlichen Getränkekosten auf über Euro 4.50 gestiegen. Es muss daran gelegen haben, dass weniger vom günstigen Hauswein dafür aber umso mehr "Aqua Minerale Frizzante" getrunken wurde. Die Renn-Cracks haben sich ans "Bevi(l)acqua" gehalten.

2003: Nilfahrt und Badeferien in Aegypten

Zu meinem 60. Geburtstag (31. Dez. 2002) habe ich mir diese Reise geschenkt. Ein alter Traum bereits aus der Schulzeit im Hum. Gymnasium wollte ich mir damit erfüllen.

Unbeschreiblich und unvergesslich waren die Eindrücke während meiner 15-tägigen Ägypten-Reise. Ich erlebte die fünftausendjährige Geschichte dieses einmaligen Landes auf meiner einwöchigen Nilfahrt, besuchte die bekannten Tempelanlagen am Nil (auch Nachts) und besichtigte anschliessend einige der wichtigsten und berühmtesten Sehenswürdigkeiten von Kairo. Zum Abschluss verbrachte ich ein paar erholsame Tage am Roten Meer im Badeferienparadies Sharm el Sheikh. Und das Ganze wurde geprägt durch eine wunderbare Begegnung in Abu Simbel.

2002: Veloferien in Follonica

Zum 8. Mal seit 1995 führte Renato seine Radrenn-Woche in Follonica durch. Renato war unser "Dätschmeister". Er bestimmte knallhart die Regeln. Dieses Jahr hatte er erstmals einen Taschenrechner mit 6 Kommastellen dabei, um die gemeinsamen Getränke-Kosten genau aufzuteilen. Seine Statistik hat ergeben, dass jeder Einzelne im Durchschnitt für Euro 4.2876 getrunken hat.

 

Autobiografie von Max Lehmann
Schafmattweg 13, CH-4102 Binningen
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